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Die Sache mit den schlechten Bewertungen

Die Sache mit den schlechten Bewertungen

Tati, 27, süchtig nach Büchern, Nagellack und Toffifee, Informatikerin, Backfee, angehende Autorin, Webentwicklerin, verheiratet, viel zu neugierig, perfektionistisch und immer ein Lächeln auf dem Gesicht. Noch mehr erfährst du mit einem Klick.

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7 Gedanken

  • Sabine K. sagt:

    Ich kann Euch da so gut verstehen! Es geht mir ganz oft so! Just erst bei After Passion. Ja, es ist kein literarischer Überflieger, aber ich kapiers -schon bei SoG hatte ich das Problem!- einfach nicht, warum Leute, die ansonsten mit erotischer Literatur 0,00 am Hut haben, das Buch durchhecheln müssen. Gings da wieder nur darum, auf einen „Zug“ aufzuspringen, weil „alle“ das gerade lesen und das auch wieder Leser anlockt? Wie gesagt, bei After Passion gings mir so. Da hat eine Bloggerin sich dermaßen echauffiert, so von wegen, was das mit unseren Jugendlichen macht… öhm… meine Reaktion ist ein Passus in meiner Rezension zum Buch 😉

    Wenn ich ein Buch lese, was mir wider Erwarten nicht gefällt, auch wenn es meinem Beuteschema eigentlich entsprochen hat, kann ja alles mal vorkommen, dann versuche ich, das ganz genau zu begründen, warum es bei mir eben nicht landen konnte. Aber eben ohne verletzend zu werden. Ich sehe das nämlich genauso, es gibt jemanden, der hat sich wahrscheinlich unglaublich viel Mühe gegeben, sein Herzblut reingesteckt, vielleicht auch einen großen Lebenstraum erfüllt und da möchte ich nicht gleich mit der Dampframme in die Magengrube schlagen.

    Aber das wird man nicht abstellen können, dass es leider Gottes immer Leser geben wird, die -aus welchen Gründen auch immer- ein Buch auf ziemlich niveaulose Art und Weise zerreißen. Diese müssen dann aber damit leben, dass sie solche Reaktionen, wie jetzt bei Dir, damit heraufbeschwören und müssen sich damit dann auch auseinandersetzen!

    Liebe Grüße
    Bine

  • Ascari sagt:

    Hey 🙂

    Okay, ich weiß jetzt nicht, um welche Rezension es konkret geht, aber das spielt auch keine Rolle. Ich habe mein Buchblog jetzt seit knapp 8 Monaten und schon einige Rezis darauf veröffentlicht.

    Ich glaube, das Zauberwort in diesem Fall heißt „konstruktive Kritik“. Ich denke nicht, dass man bei einer Rezi wirklich objektiv sein kann, dazu spielen viel zu sehr Leseerfahrung und persönlicher Geschmack meiner Meinung nach ein Rolle.

    Allerdings bemühe ich mich schon zu erklären, warum mir dies und jenes nicht gefallen hat und versuche dabei auch zu betonen, dass dies meine persönliche Meinung ist. Ich finde, als Blogger und Rezensent schuldet man es dem Autor gerade deswegen, weil er sich so viel Arbeit angetan hat, sachlich zu erklären, warum einem dies oder jenes jetzt nicht so zugesagt hat.

    Liebe Grüße
    Ascari

  • Friedelchen sagt:

    Mein Motto ist auch „Es gibt für jeden Leser das passende Buch“. Nur weil mir ein Buch nicht gefallen hat, muss das nicht heißen, dass es generell jeder als schlecht bewerten würde.
    Ich bewerte durchaus auch negativ, wenn mir ein Buch aufgrund verschiedener Gesichtspunkte nicht gefallen hat. Trotzdem versuche ich dabei, relativ sachlich zu bleiben und vor allem den Autoren nicht zu beleidigen. Immerhin, auch wenn es in den meisten Fällen für uns eine gesichtslose Person ist, steckt hinter dem Namen doch ein Mensch mit Gefühlen.
    Auch wenn Verrisse manchmal schon lustig zu lesen sind sollte man sich dabei auf die Schwachstellen des Buches beschränken und nicht den Autoren persönlich angreifen.

  • Bröselchen sagt:

    Liebe Tatze,
    durch Zufall bzw. einen Retweet bin ich gerade auf deinen Beitrag gestoßen. Ich habe mich etwas angesprochen gefühlt, da mein Verriss zu ‚After passion‘ doch etwas die Runde gemacht hat. Das er hart war und diejenigen, die das Buch lieben, schockiert hat, kann ich verstehen. Als Leser meines Blogs weiß man aber hoffentlich auch, dass ich generell lustig, oft auch sarkastisch, teils zynisch bin und überhaupt: Ehrlich.
    Das mein fränkischer Schnabel nicht jedem zusagt, wird sich nicht vermeiden lassen, aber ich gebe dir absolut recht, dass man einen Autor nicht persönlich(!) angreifen darf. Was hätte man davon überhaupt?
    Ich freue mich, dass ich unter deinen/euren „liebsten Quatschern“ stehe und hoffe, dass der Verriss auch nichts daran geändert hat und ihr immer noch gerne vorbeischaut.
    Ganz liebe Grüße aus dem Frankenland,
    Daniela (Brösels Bücherregal)

  • Kira sagt:

    Was bringt einem denn eine Rezension, wenn man da nicht seine ehrliche Meinung reinschreibt? Als Leser lese ich fast nur drei-Sterne-Bewertungen, dann weiß ich gleich, ob die Kritik darin mich stören würde oder nicht. Aber da ich selbst Autorin bin fände ich es komisch, andere Autoren zu kritisieren, daher schreibe ich auch nur Empfehlungen. Ich wüsste allerdings nicht, warum man als normaler Blogger das Problem haben sollte. Richtig schöne Verrisse finde ich toll. Und es ist richtig schlimm, wie manche Leser darauf reagieren und dann Rezensenten angreifen. Das geht überhaupt nicht. Jeder hat das Recht seine Meinung zu äußern. Klar sollte es nicht soweit gehen, einen Autor persönlich fertig zu machen, aber einige Leser prangern ja wirklich jede schlechte Rezension an und ein Autor hat sogar mal einen Rezensenten niedergeschlagen oder so. Wenn man ein Buch veröffentlicht muss man auch mit Kritik umgehen können, sonst darf man eben nicht veröffentlichen. Kein Autor hat das Recht darauf, dass alle sein Buch lieben. Klar tut das weh, wenn man schlechte Rezensionen bekommt, aber damit muss man dann eben zurecht kommen. Was ich doof finde wenn jemand nur schreibt, hat mir nicht gefallen, ein Stern oder so. Dann weiß man ja nicht warum. Wenn es begründet ist, kann der Atuor ja auch noch was daraus lernen oder man merkt eben, dass der Leser einfach nicht die Zielgruppe des Buches war.

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