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Kurz bequatscht: Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben | Matt Haig

Kurz bequatscht: Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben | Matt Haig

Tati, 27, süchtig nach Büchern, Nagellack und Toffifee, Informatikerin, Backfee, angehende Autorin, Webentwicklerin, verheiratet, viel zu neugierig, perfektionistisch und immer ein Lächeln auf dem Gesicht. Noch mehr erfährst du mit einem Klick.

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6 Gedanken

  • Nelly sagt:

    Huhu Tati,
    ich freu mich persönlich ganz arg, dass dir das Buch gefallen hat. Dann konnte es seinen Zweck erfüllen.
    Das Thema ist bestimmt kein einfaches. Aber du hast vollkommen recht: manche Krankheiten werden wirklich nicht ernst genommen, weil Nichtbetroffene sie einfach nicht verstehen können.
    Auch ich bin Migräne-Patientin und mich macht es fuchsteufelswild, wenn Leute bei Kopfschmerzen sofort von Migräne sprechen. Und dann wird man immer belächelt… Und ich befürchte, dass es vielen Depressiven wahrscheinlich noch schlimmer geht.
    Bisher hatte ich eigentlich nicht vor, das Buch zu lesen. Jetzt bin ich allerdings doch am Überlegen.

    Alles Liebe, Nelly

    • Tatze sagt:

      Hey Nelly 🙂

      du musst es unbedingt lesen! Obwohl sich das Buch mit so einem schwierigen Thema auseinandersetzt, schafft es das wirklich mühelos.

      Ich kenne das auch zu gut, wenn manche Migräne mit starken Kopfschmerzen vergleichen. Oft macht mich das auch richtig wütend, dass Menschen Krankheiten verharmlosen, nur weil sie sie nicht nachvollziehen können. 🙁

      Liebste Grüße,
      Tati

  • Ramona sagt:

    Liebe Tati,

    vielen Dank für deine schöne Besprechung!
    Ich habe das Buch auch gelesen und so viel haben wir genau gleich empfunden…
    Es ist einfach ein ganz besonderes Buch.
    Es ist immer blöd: Wenn jemand mal traurig ist, sagen viele gleich, sie hätten Depressionen. Wenn jemand mal Kopfschmerzen hat, dann ist es gleich Migräne. Dass beide Krankheiten so viel ernster sind, das haben einige Menschen noch immer nicht begriffen.
    Aber wenn man ein gebrochenes Bein hat, dann ist das Verständnis im Übermaß da.
    Du kennst das ja wahrscheinlich.

    Liebe Grüße,
    Ramona

    • Tatze sagt:

      Hey Ramona 🙂

      oh, ich freue mich wirklich sehr, dass dir meine Rezension gefällt. Es fiel mir ganz schön schwer die richtigen Worte zu finden. 🙂
      Oh ja, das kenne ich zur Genüge und es macht mich immer wieder traurig und wütend. Viele wissen gar nicht, was sie für ein Glück haben, dass sie „nur“ traurig sind oder Kopfschmerzen haben. Ich sage immer, dass ich niemandem auf der Welt Migräne wünschen würde.

      Liebste Grüße,
      Tati

  • Huhu Tati,

    wow, was für eine tolle Buchbesprechung! Das Buch scheint vom Inhalt her nicht direkt in mein Beuteschema zu passen, aber du hast mich doch glatt neugierig gemacht. Über Depressionen weiß ich nahzu gar nichts, aber in meiner entfernten Verwandtschaft gibt es jemanden, der darunter leidet. Wir haben zwar keinen direkten Kontakt, aber aus Erzählungen erfahre ich oftmals von den neuesten Eskapaden. Vielleicht fällt es mir nach dieser Lektüre leichter, ihn zu verstehen.

    Liebe Grüße
    Kathi

    • Tatze sagt:

      Hey Kathi 🙂

      ich freue mich sehr, dass dir meine Rezension gefällt! Ich denke, dass dir „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ auf jeden Fall helfen wird Depressionen besser zu verstehen. Ich fand aber auch, dass es hilft dabei andere Leiden und auch andere Menschen besser zu verstehen. Irgendwie ist es ein All-Round-Talent. 🙂 Falls du es liest, dann schreib mir doch gerne, wie du es fandest.

      Liebe Grüße,
      Tati

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