Drüber nachgedacht

Schullektüre

Letztens las ich Ellis Rezension zu „The Hate U Give“ und bin über den folgenden Satz aus ihrem Fazit gestolpert.:

Ich freue mich schon, wenn dieses Buch zur Standard Schullektüre wird denn es hat alles, was ein gutes Jugendbuch meiner Meinung nach haben sollte.

„Schullektüre“ und „gutes Jugendbuch“ sind da die Worte, die mich haben innehalten lassen. Ich habe das Gefühl, dass in letzter Zeit sehr viel darüber diskutiert wird, welche Werte und Normen in Büchern wie aufgezeigt werden müssen und was ein Buch nach diesen Vorstellungen ausmacht. Unweigerlich kommt dann die Aussage, dass so etwas auch nicht in der Schule gelesen wird. Aber was wird oder soll oder wurde in der Schule überhaupt gelesen? Zeit, dass wir bei „Drüber nachgedacht“ uns mal mit dem Thema „Schullektüre“ auseinandersetzen.

Für mich liegt das Thema Schule mittlerweile schon mehr als einige Jahre zurück und wird mich wohl auch in naher Zukunft erst mal nicht betreffen und doch denke ich immer wieder gerne an meine Schulzeit zurück. Vieles, was in dieser Zeit passiert ist, hat mein späteres Leben und auch mich selbst geprägt. Ich kann mit Glück sagen, dass ich fast ausnahmslos tolle Lehrer hatte, die nicht nur nett waren, sondern auch begeistert von dem was sie tun. Besonders hat mich das in zwei Fächern geprägt: Deutsch und Informatik. Kein Wunder also, dass meine beruflichen Vorstellungen heute stark mit diesen Fächern verknüpft sind. Und ich bin mehr als froh, dass Frau Büschenfeld und Frau Pallerberg meine Kompetenzen in diesen Fächern gesehen haben. Aber zurück zum Thema Schullektüre.

Ich habe nie eines der Bücher in der Schule gelesen!

So etwas bekomme ich gefühlt ständig zu hören, wenn man mit Freunden über das Thema spricht. Für mich ist das meistens ein Indiz lieber ruhig zu sein, denn ich habe wirklich ALLE Bücher in der Schule gelesen und auch fast alle gemocht. Ich habe es geliebt mich verschiedenen Lektüren zu widmen, obwohl ich schon damals meine Favoriten hatte, und ganz ehrlich, wenn man etwas lesen konnte, war ich sofort vorne dabei. Wenn ich mich aber doch dazu durchringe an Gesprächen über Schullektüre teilzunehmen, sind die meisten überrascht, denn ich habe wenig von dem gelesen, was man wohl als „Standard“ bezeichnet. Naja, vieles habe ich privat gelesen, aber Bücher wie „Faust“, „Das Muschelessen“ oder „Woyzek“ standen nicht auf meinem Lektüreplan.

Klar, hier und da gab es auch die Klassiker wie „Effi Briest“ oder „Don Carlos“ – dich ich beide wirklich geliebt habe! – aber ich habe auch wirklich viele andere tolle Bücher gelesen. Und auch hier muss ich noch mal auf meine hervorragende Lehrerin Frau Büschenfeld hinweisen, die einfach immer einen fabelhaften Mix aus Büchern zusammengestellt hat. Ich erinnere mich übrigens immer noch an eine tolle Aktion von ihr in der achten oder neunten Klasse. Sie hatte eine Liste mit Büchern verteilt, von denen man mindestens drei lesen sollte und die Person, die am Ende eines gewissen Zeitraums die meisten Bücher gelesen und ihr dazu eine Rezension geschickt hat, hat einen Büchergutschein bekommen. Ich glaube, ich habe fast alle Bücher von der Liste gelesen, aber war einfach zu faul meine Rezensionen abzuschicken. Also habe ich das alles am letzten Abend gemacht und habe so klammheimlich die meisten Rezensionen eingesandt, so dass ich tatsächlich den Büchergutschein bekommen habe. 😀

Die Frage ist natürlich, was ich gelesen habe, wenn ich eher weniger von den Klassikern gelesen habe. Glücklicherweise mussten wir in einer unseren letzten Deutsch-Leistungskurs-Stunden eine Liste mit all den Büchern, die wir in der Schulzeit gelesen haben, anfertigen. Ich habe meinen und den gesamten Keller meiner Eltern durchsucht, um diese Liste zu finden, und kann sie euch daher Stolz präsentieren:

Irgendwie stehen auf der Liste dann doch weniger Bücher und vorallem „Nicht-Klassiker“ als ich gedacht habe. Ich habe aber noch eine zweite Liste mit Büchern, die von anderen in meinem Deutsch-Leistungskurs gelesen wurden und die sieht dann schon deutlich gemischter aus.

Ich mochte es, dass wir einen bunten Mix aus Klassikern und anderen Büchern gelesen haben, obwohl ich wahrscheinlich jedes Buch verschlungen hätte. Ich denke, dass ein Großteil meiner Begeisterung für diese Schullektüren aber auch durch die gute Unterrichtsgestaltung kam. In der dreizehnten Klasse haben wir im Deutsch-Leistungskurs „Dantons Tod“ gelesen und einen Prozess für einen der  Charaktere nachgestellt. Obwohl ich das Buch nicht so gerne mochte, fand ich die Unterrichtsgestaltung dafür genial und konnte so doch noch mit dem Buch warm werden.

Ich wünsche mir sehr, dass die Lehrer meiner Kinder später auch mit so einer Begeisterung wie meine Lehrer Wissen und vor allem die Liebe zum Lesen vermitteln. Denn für mich ist Lesen unglaublich wichtig!

Besuche die anderen „Drüber nachgedacht“-Beiträge über „Schullektüren“

 

Wir würden uns freuen, wenn du deine Erfahrungen zu Schullektüren mit uns teilst!

Welche Schullektüre konnte dich begeistern?

Tati, 27, süchtig nach Büchern, Nagellack und Toffifee, Informatikerin, Backfee, angehende Autorin, Webentwicklerin, verheiratet, viel zu neugierig, perfektionistisch und immer ein Lächeln auf dem Gesicht. Noch mehr erfährst du mit einem Klick.

25 Comments

  • Elli

    Liebste Tati,
    ich finde es immer noch unglaublich & toll, dass du wirklich alles gelesen hast. Ich beneide dich da ungemein, denn meine Deutschlehrer haben das irgendwie nie geschafft und sich auch nicht großartig drum gekümmert. Kein Wunder, dass du immer so geniale Rezensionen schreibst, wenn du schon so früh damit angefangen hast. 😉
    Danke für die Verlinkung und das Zitat, freut mich, dass ich dich zu dieser Drüber nachgedacht Idee inspirieren konnte! 🙂
    Liebste Grüße,
    Elli

    • Tatze

      Liebe Elli,

      ich glaube meine Rezensionen damals waren alles andere als toll und sicher keine gute Vorlage für die jetzigen 😀 Ich habe dich doch sehr gerne verlinkt. Immerhin warst du ja auch meine Inspiration. 😉

      Liebste Grüße,
      Tati

  • Franzi Schönbach

    Ach, ich bin ganz ganz neidisch auf deine Lektüren, ich wünscht so sehr, ich hätte das auch gehabt und meine Lehrer wären da auch etwas begeisterter gewesen. Wobei man natürlich nie sagen kann, ob ich damals auch diese Meinung gehabt hätte. Ich hatte damals eine ziemlich lange Zeit nichts mehr mit Büchern am Hut, leider gerade auch zu einer Zeit, wo es daran ging, sich über die berufliche Zukunft gedanken zumachen. So sind all die Laufbahnen innerhalb der Buchbranche nie in meinen Sinn gekommen und ich war so ziellos und planlos. Ich kann mir gut vorstellen, dass ordentliche Lektüren in Verbindung mit solchen Stunden, wie du sie erleben durftest und so begeisterten Leherer mich ein bisschen auf den richtigen Weg gebracht hätten. Aber vielleicht hätt ichs, wie so viele andere, auch einfach nur nervig gefunden, schade, dass man sowas rückblickend nicht wissen kann :D.

    glg Franzi

    • Tatze

      Liebe Franzi,

      ich glaube, es kommt auch immer ein wenig auf die eigene Einstellung an. Ich weiß zum Beispiel, dass viele meiner Kurskameraden überhaupt nicht begeistert von der Lektüre waren. Aber ich denke, dass gute Lehrer einen dann trotzdem mehr vermitteln können und so den eigenen Weg prägen. Aber leider weiß man sowas ja nie vorher. 😉

      Liebste Grüße,
      Tati

  • Madame Lustig

    Liebe Tati,
    ich finde es wirklich richtig toll, dass du so große Freude an deiner Schullektüre hattest und ich muss dir recht geben: Lehrer sollten die Freude am Lesen in ihren Schülern wecken/erhalten und ich hoffe sehr, dass sie das bei meinem kleinen Piraten tun werden, wenn es an der Zeit ist. Ich glaube, neben dem richtigen Lehrer, den du ganz offensichtlich hattest, braucht es auch eine Unterrichtsgestaltung, die auf die Schüler eingeht, sie anspornt und neugierig macht.

    Dass ihr im Unterricht einen Prozess nachgestellt habt, finde ich übrigens mega. Welche Rolle hattest du denn inne? 😀

    Ganz liebe Grüße
    Maike

    • Tatze

      Liebste Maike,

      ich glaube nicht, dass erst die Lehrer die Leselust deines Piraten wecken werden, sondern dass sie bestimmt schon viel früher von dir angestoßen wird. 😉

      Ich war lustigerweise gar kein Teil des Prozesses, sondern Gerichtsreporterin und habe einen Artikel über den Prozess geschrieben und die dazugehörige Zeitung gestaltet. Schreiben war halt schon immer mein Ding. 😉

      Liebste Grüße,
      Tati

  • Nelly

    Meine allerliebste Lieblings-Tati!!!
    Ich konnte ja mit Schullektüre nie was anfangen. Ich glaube sobald es hieß, wir MÜSSEN das lesen, war es auch schon vorbei und ich hab den Büchern, wenn ich ehrlich bin, wahrscheinlich nie die Chance gegeben, die sie verdient hätten. Gott sei Dank hab ich mir dadurch aber die Lust am „allgemeinen Lesen“ nicht nehmen lassen.
    Ich freu mich allerdings, dass es nicht allen so gegangen ist wie Dir. Schön, dass Du Freude damit hattest.

    Alles Liebe, Nelly

    • Tatze

      Liebe Nelly,

      jetzt frage ich mich natürlich, ob es heutzutage bei dir immer noch so ist, dass du Bücher, die du auf Zwang lesen musst, kritischer gegenüber stehst. 😉

      Liebste Grüße,
      Tati

  • Let 'em eat books

    Huhu,

    schön, dass noch andere über das Thema ein wenig nachdenken. Ich plane schon seit Monaten eine Challenge für 2018, in der es darum gehen soll 12 Schullektüren erneut zu lesen und zu schauen, ob sich die Sicht darauf verändert hat, nun, da wir sie freiwillig lesen.

    Wir hatten leider selbst nie wirklich gute Gegenwartsliteratur, die einfach nur da war, das Lesevergnügen zu wecken. Damals war es Friedrich war gut, hat aber dennoch so einen ernsten Hintergrund, dass man nie aus dem Auge verlieren kann, dass es einem etwas beibringen soll. Und das Haus der Treppen fand ich einfach nur furchtbar. Ein Psychothriller in der 8. oder 9. Klasse zu lesen, ist einfach krank. Ich hatte wochenlang Albträume davon und meine Angst vor Treppen ist seit dem schlimmer denn je.

    Aber unsere Klassiker waren zumindest teilweise toll. Lessing und Shakespeare sind göttlich. Und ich würde Harper Lee mittlerweile auch zu den Klassikern zählen – die mochte ich auch sehr gerne.

    Aber schauen wir mal. Ich kann es kaum erwarten, dass endlich das Jahr rum ist und ich die Challenge starten kann. Alleine schon, damit ich selbst (außer Konkurrenz für einen Preis, natürlich) mal schauen kann, ob ich Dorian Gray, den guten Menschen von Sezuan und Co. jetzt mehr zu schätzen weiß als früher.

    Liebe Grüße
    Taaya von Let ‚em eat books

    • Tatze

      Liebe Taaya,

      die Idee deiner Challenge klingt wirklich interessant! Ich glaube, dass man im Laufe der Jahre auch einen ganz anderen Blick auf seine Schullektüre bekommt.
      Ich denke, gerade für die heutige Genereration wäre ein Mix aus zum Lesen anregender Natur und Klassikern wirklich gut.

      Liebste Grüße,
      Tati

  • Anett

    Liebe Tati,
    das ist aber ein schöner Beitrag! Ich muss gestehen, auch ich habe meine Schullektüre immer gelesen!
    Aber die sah ein wenig anders aus, denn ich bin ein Kind aus dem Osten 🙂
    Auch wenn einiges sehr sozialistisch war, haben wir doch auch sehr gute Bücher gelesen. Ich erinnere mich ganz genau noch an das Buch „Nackt unter Wölfen“, was mich sehr geprägt hat und über das ich auch meine Abschlussarbeit in deutsch geschrieben habe. Nur mal als Beispiel. Aber es gab auch schon in den kleineren Klassen (Grundschule) tolle Bücher. Besonders geliebt habe ich das Buch „Antennenaugust“.

    Ganz liebe Grüße Anett.
    #litnetzwerk

    • Tatze

      Liebe Anett,

      yay, noch jemand, der seine Schullektüre immer gelesen hat. Das freut mich sehr. 🙂 Leider kann ich tatsächlich keines deiner genannten Bücher 😀 Interessant, wie unterschiedlich die Lektüren doch immer sind.

      Liebste Grüße,
      Tati

  • Ellen

    Hallo Tati 🙂

    Ein sehr interessantes Thema! 🙂 Ich liebe Bücher zwar schon seit ich lesen gelernt habe, aber ich muss gestehen, dass ich die Schullektüren nicht gerne gelesen habe. Dieses gezwungene Lesen eines Buch hat mir noch nie gefallen und unsere Deutschlehrerin hat es nie geschafft, mich für diese Bücher zu begeistern. Es lief meist so ab, dass wir einen bestimmten Abschnitt lesen, ihn interpretieren und komplett zerflücken mussten und dann 30 Minunten die eigenen Aufzeichnungen der Lehrerin abgeschrieben haben, die dann auswendig gelernt werden mussten. Der Spaß am Buch und vor allem an der Geschichte ging für mich dabei komplett verloren. Dennoch habe ich alle Bücher gelesen, bis auf Romeo und Julia. Eigentlich ist das ein Klassiker, den gefühlt jeder gelesen hat, aber da hatte ich absolut keine Lust drauf, weil die Geschichte doch sowieso jeder kennt. ^-^‘

    Liebste Grüße
    Ellen
    #litnetzwerk

    • Tatze

      Liebe Ellen,

      ach herrje, so wie du das beschreibst, kann ich total nachvollziehen, dass man da keine Lust auf die Schullektüre hat! Ich habe übrigens „Romeo und Julia“ auch nicht gelesen, weil es bei uns nicht dran kam. Dabei habe ich mir schon ewig vorgenommen das mal zu lesen. 😀

      Liebste Grüße,
      Tati

  • Julia

    Liebe Tati
    Auf unserem Lehrplan standen leider sehr wenige Bücher, deshalb haben wir in der Schulzeit auch kaum welche gelesen. Im Englischunterricht mussten wir zwar einige lesen, aber es waren alle nichtssagende Titel und ich könnte dir nicht einmal mehr sagen, wie sie heissen oder um was es ging. Ich bin zwar ein Bücherwurm, aber wenn es darum geht ein Buch lesen zu MÜSSEN hört bei mir der Spass oft auf. Deshalb las ich die Schulllektüren zwar, aber ohne grosse Begeisterung. Einzige Ausnahme: „Bahnwärter Thiel“, das wir in der Berufsfachschule lesen mussten. Es entstand dann auch die Diskussion in der Klasse, wieso gewisse Lektüren vorgeschrieben sind und man nicht zeitgemässere Bücher lesen soll, da man mit Schullektüren den Schülern oft den Spass am Lesen nimmt. Die Antwort der Lehrerin war sehr unbefriedigend. „Die stehen auf dem Lehrplan, da kann man nichts ändern“. Schade, dass die Lehrpersonen anscheinend so wenig Mitspracherecht haben.
    Liebe Grüsse
    Julia

    • Tatze

      Liebe Julia,

      das ist ja wirklich schade. Wir haben neben den Büchern vom Lehrplan auch immer noch andere Bücher besprochen und so relativ viel gelesen.

      Liebste Grüße,
      Tati

  • Moni2506

    Wow, du hast aber viele Bücher in der Schulzeit gelesen. So viele waren es bei mir nicht mal ansatzweise. Meine Leseleidenschaft haben die meisten Bücher eher nicht geweckt. Einige fand ich thematisch durchaus interessant und gerade beim „Tagebuch der Anne Frank“ oder „Damals war es Friedrich“ war man vom Inhalt erschüttert, aber gerade Kafka zum Beispie fand ich schrecklich. Ich werde diesen Typen glaube ich nie kapieren. Für mich persönlich muss er bei „Die Verwandlung“ auf Drogen gewesen sein. 😀
    Meine Leseleidenschaft wurde eher durch meine Grundschullehrerin geweckt, die uns immer tolle Bücher, wie z.B. Die kleine Hexe vorgelesen hat. In meiner Jugend habe ich dann auch gar nicht so viele Bücher gelesen. Das fing erst so richtig wieder in der 12. Klasse an, als wir im Englisch-Unterricht von Ken Follett „A place called freedom“ gelesen haben. Ich hatte das Buch innerhalb von 4 Tagen durch und seitdem hat sich mein Lesekonsum wieder recht kontinuierlich gesteigert.

    LG, Moni
    #litnetzwerk

    • Tatze

      Liebe Moni,

      ich habe das Gefühl, dass man Kafka entweder liebt oder hasst. Etwas dazwischen ist mir bisher noch nicht begegnet. 😀

      Liebste Grüße,
      Tati

  • Daniela v. Buchvogel

    Eine gute Frage. Woyzek haben wir in der Schule gelesen, den mochte ich aber nicht. Der Richter und sein Henker, Bahnwärter Thiel, der Besuch der alten Dame, der zerbrochene Krug; daran erinnere ich mich spontan, da ich sehr begeistert war. Ich mochte auch die meisten, bis auf Woyzek.
    Aber was eine gute Schullektüre ausmacht, da bin ich wirklich überfragt. Eine gute Fragestellung.
    Ein guter Mix, gut geschrieben, das fällt mir spontan so ein.
    Ich habe diesen Beitrag auf meiner Wanderung durch die Welt der Bücherblogs verlinkt.
    Liebe Grüße
    Daniela

    • Tatze

      Liebe Daniela,

      „Der zerbrochene Krug“ haben wir auch gelesen, aber ich erinnere mich gar nicht mehr so genau, wie ich das Buch fand. Ist aber auch schon eine Ewigkeit her. 😀
      Vielen Dank für die Verlinkung! Ich freue mich sehr. 🙂

      Liebste Grüße,
      Tati

  • Mikka Gottstein

    Huhu!

    Meine Erinnerungen an unsere Schullektüren sind durchwachsen – als echte Leseratte habe ich zwar prinzipiell alles gerne gelesen und war meist bei den ersten, die ein Buch durchhatten, aber mein Klassenlehrer in der Oberstufe, der auch meinen Deutsch-Leisungskurs gemacht hat, hat wirklich jede Lektüre zu Tode analysiert… Ich erinnere mich mit Schrecken an unsere Lektüre von „Stopfkuchen“, mich hat selten ein Buch so gequält!

    LG,
    Mikka
    mikka@mikkaliest.de

    • Tatze

      Liebe Mikka,

      ach herrje, damit nimmt man einem dann ja auch jeglichen Spaß am Lesen. Wir haben auch viel analysiert, aber meistens nur die wichtigsten Dinge. „Stopfkuchen“ sagt mir so gar nichts, aber schon der Titel ruft den Gedanken hervor, dass das gar nicht so schlimm ist. 😀

      Liebste Grüße,
      Tati

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.